Wiesbadener Erstaufführung: Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso eine Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie „End of the Road“ und „Views“ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.
Der Dokumentarfilm NOGA begleitet die israelische Popsensation Noga Erez an der Schwelle zum internationalen Erfolg – und zeigt, wie Krieg, Heimat und künstlerische Verantwortung ihren Weg auf die Weltbühne erschüttern.
Pressestimmen:
„Unterschwellig gelingt es Jono und Benji Bergmann hier komplizierte Themen anzureißen, auf die es keine leichten Antworten gibt. Für Fans der Künstlerin ist „Noga“ ohnehin Pflichtprogramm, aber auch wer Noga Erez und ihre Musik nicht kennt lernt eine spannende Person kennen, die es sich im Umgang mit sich selbst, ihrer Kunst und ihrem Land nicht leicht macht.“ (programmkino.de)
„Eindringliche Doku über Identität und künstlerische Verantwortung in Kriegszeiten.“ (Cinema)
„Nein, es ist natürlich nicht schlimm, wenn man den Namen Noga Erez noch nie gehört hat. Spätestens nachdem man aber zum ersten Mal mit ihrer Musik in Berührung gekommen ist, und dann noch den Porträtfilm über sie und ihren musikalischen wie privaten Partner Ori Rousso gesehen hat, wird man diese Frau und ihre Musik eh nicht mehr aus dem Kopf bekommen.“ (kino-zeit.de)
„Mehr als eine Musikdoku: Das eindringliche Porträt des israelischen Popstars Noga Erez, die zwischen künstlerischer Freiheit, politischer Vereinnahmung und öffentlichem Erwartungsdruck um ihre eigene Stimme kämpft. Präzise beobachtet, klug strukturiert und emotional überraschend offen.“ (epd-Film)
In Kooperation mit Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden.