Mit einer knallbunten Mischung aus Keys, Synths, Celli, Gitarren und zwei perfekt ineinander verwobenen Stimmen sammeln Marlène Colle und Kristina Koropecki alias Paula Paula die Geister von den kalten und herzerwärmenden Straßen Neuköllns ein - und lassen sie so schnell nicht wieder los. Schon mit ihrem2023er Debütalbum „Schade kaputt“ wurden sie zu so etwas wie den neuen Indie-Darlings Berlins – und weit darüber hinaus. „Das Beste aus dem Punk mit dem Besten aus dem Chanson“, hörte DLF Kultur, von „Existenzialismus am Kipppunkt mit viel Humor und sicherem Blick für performative Widersprüche im Alltag“, sprach Andereas Borcholte im Spiegel und Christian Ihle von der taz fühlte sich „an die besten Momente von Judith Holofernes oder gar Regina Spektor“ erinnert. Alles richtig, alles wahr. Das Beste aber ist:
Diesen Sommer erscheint mit „Heilige Scheiße“ ihr zweites Album – mit dem sie nun auch uns beehren.
Paula Paula
Foto: Paula Paula
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
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