Recap: Vor 36 Jahren wurde Diary of Dreams gegründet, vor 31 Jahren erschien ihr Debütalbum. Seit jenen Tagen haben sie über 700 Konzerte in 43 Ländern gespielt und eine monumentale Zahl an Alben veröffentlicht - und, und damit nähern wir uns der Gegenwart, ist ein Ende zum Glück noch lange nicht in Sicht!
2025 starteten Diary of Dreams eine Serie von Mini-Alben, deren finale Anzahl noch nicht beschlossen ist; Mastermind Adrian Hates erklärt: „Die Serie endet, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist.“ So begann ihre jüngste musikalische Traumreise mit dem Kapitel „Dead End Dreams“. Der Titel der ersten dieser neuen Veröffentlichungen war seinerseits eine Textzeile aus dem Song “Panik?” vom 2002er Mini-Album „PaniK Manifesto“, dem ersten seiner Art.
Die Zeile blieb für Adrian jedoch bis heute inhaltlich unvollendet; es gab dazu noch so viel mehr zu sagen. Der Titel verrät, womit zu rechnen ist: düstere und apokalyptische Szenarien und ein Rückzug in die eigenen Gedanken, um das auszublenden, was kaum mehr fassbar scheint: die Realität; eine Welt am kollektiven Abgrund.
So oder so gilt: Wer Diary of Dreams kennt, weiß, dass gerade ihre Live-Konzerte ein besonderes Erlebnis sind, leben sie doch von ganz viel Energie und vier Musikern, die sich im wahrsten Sinne des Wortes die Seele aus dem Leib spielen. Nun ist es an der Zeit für ein neues Kapitel im Tagebuch der Träume.
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
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