„Die Tradition der Liedermacher*innen war über Jahrzehnte das Tafelsilber der deutschsprachigen Musiklandschaft. Heute haben deutsche MCs diese Tradition inne und sprechen den Menschen mit Hip-Hop, Schlafzimmerproduktionen und den dazugehörigen Remixes aus der Seele“, staunte das Reeperbahnfestival 2024 über den Newcomer MC Windhund – und es stimmt ja auch: Kaum jemand vereint so beeindruckend viele Genres zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk wie der Hamburger Songwriter, darunter Neue Neue Deutsche Welle, Pop, Rap, Alternative, Folk und Indierock. Zusammen mit seinem Produzenten Finn Barth bildet MC Windhund ein unschlagbares Duo.
Ihre Songs strahlen trotz des scheinbar wilden Parforce-Ritts durch all die Stile schlicht 100 % Herz und Authentizität aus, was sich sowohl im Songwriting als auch auf der Bühne zeigt. Dort machen MC Windhund und Band sowieso keine halben Sachen. Mit der neuen EP „Siebzehn“ und jetzt schon zu modernen Klassikern gewordenen Stücken wie „Uschi“ (Sorry, Stephan Sulke) zeigt er nun endlich auch wieder live, wie vielseitig sein musikalischer Kosmos ist.
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
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