Apsilon kehrt zurück: Im Juli erscheint mit "Glanz Null" das zweite Album des Rappers aus Moabit. Bis dahin serviert Apsilon uns in einem "Prolog", einer Art Videoansprache, schon einmal die Themen seines jüngsten Werks, dessen gesellschaftskritische Fragestellungen sich auch emotional nicht zurückhalten.
Bereits sein 2024er Debütalbum "Haut wie Pelz" war eines der bemerkenswertesten deutschen Rap-Alben der letzten Jahre. Eindringliches Storytelling über Rassismus, Armut und die Hoffnung, es zu einem besseres Leben zu schaffen, verpackte Apsilon in schöne und zugleich direkte Sprache: Die Delivery pure Wut, der Sound trappig und modern. Nun geht es, anderthalb Jahre später, genau dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte.
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
Seit 1994 kollektiv und unabhängig. Gegen Diskriminierung, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie.