Die außerirdischen Stimmungsmacher von Henge begeistern seit ihrer Landung auf dem Planeten Erde vor über einem Jahrzehnt das Publikum in Großbritannien und Europa. Ihre mitreißenden Live-Auftritte brachten ihnen bei den Independent Festival Awards den Titel „Best Live Act“ ein. Seitdem haben sie ihren Ruf mit vier gefeierten Alben, zahlreichen Tourneen und regelmäßigen Festival-Auftritten gefestigt. Ihr neuestes Album "Journey to Voltus B" erweitert ihre intergalaktische Mythologie um eine extra ambitionierte Veröffentlichung, die eine neuartige Wendung bietet – eine Doppel-Groove-Vinyl-Pressung, die zwei mögliche Enden bietet, je nachdem, wo die Nadel landet.
Ihre Musik – sie nennen sie „Cosmic Dross“ - entzieht sich dabei wirklich jeder Definition, sie besetzt vielmehr einen Raum zwischen Rave und Prog-Rock, von dem niemand wusste, dass er überhaupt existiert - und verbreitet eine untergründige Hoffnung. Spitzenband, finden nicht nur wir, sondern auch BBC6 und Louder Than War, die Henge in ihrer 5 Sterne-Review nicht weniger attestieren, als „den Space Rock für das 21. Jahrhundert neu erfunden“ zu haben.
Den Abend eröffnet der in Berlin lebende Multiinstrumentalist, Autodidakt, "Gemüse- und Hasenanimator" (Selbstbescheibung) Gelbart, den ihr auf keinen Fall verpassen solltet: "Adi Gelbart doesn’t just make music – he builds universes from rewired circuits, stray thoughts, and instruments both classical and invented. He’s the kind of artist who’ll teach himself trombone just for color, build a cello-synth hybrid for live shows, and write a novel while composing for a big band“, stand an anderer Stelle über ihn zu lesen. Genau so ist es: "Reemptive Musical Offerings To Satisfy Our Future Masters“
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
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